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Kevin Berg, 27, hat im vergangenen Jahr gemerkt, wie unwichtig das Büro manchmal ist – und wie sehr es ihm oft fehlt. | © Susann Jentzen

CULTURE

Ganz ohne geht es nicht

von Kevin Berg

Das Homeoffice hat vieles verändert und das Büro vermeintlich zum Komparsen im Arbeitsalltag degradiert. Kevin Berg, Mitte zwanzig, stellte trotzdem in über einem Jahr Heimarbeit fest: Etwas fehlt. Wo und wie er in naher Zukunft arbeiten möchte – eine Reflexion von einem Autor aus der Generation Z.

Kein Plausch mit Kolleg:innen, bevor das erste Projekt des Tages startete. Keine mal eben schnell gestellte Frage quer über die Tische hinweg. Unsere Kommunikation fand digital statt. An manchen Tagen, an denen wir in unsere Aufgaben versunken waren, hörten wir im Team gar nichts voneinander. Das Büro geriet in Vergessenheit. So sehr, dass ich mich fragte, ob ich überhaupt zurück will.

Die Vorteile überwiegen

Ich lernte das Homeoffice in den nächsten Wochen und Monaten lieben. Besonders an verregneten Tagen war ich froh, nicht vor die Tür zu müssen. Ich konnte flexibel arbeiten. Am Schreibtisch, auf der Couch, auf dem Balkon. Die kurzzeitigen Ortswechsel zeigten Wirkung. Ich erledigte meine Aufgaben deutlich fokussierter. Keine Ablenkung durch Kolleg:innengespräche. Keine Telefonate, bei denen ich unfreiwillig mitlauschen musste. Wenn ich bei einer Aufgabe partout nicht weiterkam, lief ich ein paar Schritte durch die Wohnung oder beobachtete die vorbeiziehenden Autos aus meinem Fenster. Routinen, die in einem voll besetzten Raum merkwürdig wirken würden.

In mir kam die Frage auf, ob ich überhaupt noch ins Büro zurückkehren möchte. Wie sieht die Zukunft aus? Benötigen wir in fünf oder zehn Jahren überhaupt noch einen gemeinsamen Arbeitsplatz? Nach 16 Monaten im Homeoffice kann ich sagen: Mein Büro fehlt mir. Zumindest teilweise. Denn fünf Tage im Büro zu sitzen erscheint mir nach dieser Zeit beinahe absurd.

Etwas fehlt

Ganz ohne das Büro geht es für mich in Zukunft trotzdem nicht. Es bereichert die Kommunikation und Abstimmung mit Kolleg:innen ungemein. Viel mehr, als es das Homeoffice mit all seinen Calls und Videokonferenzen jemals könnte. Wie schön Teammeetings ohne Internetabbrüche und einfrierende Bildschirme sind. Bei gemeinsamen Terminen entsteht endlich wieder ein Wirgefühl. Den Raum für solche Gelegenheiten muss mir ein Büro bieten. Denn ein Computer schafft das nicht.

Gleichzeitig beeinflusst das Office meine Wahrnehmung von Arbeitszeit und Feierabend. Nach einem intensiven Tag fühlt es sich besser an, den Heimweg anzutreten, als einfach nur vom Schreibtisch auf die Couch zu wechseln. Der Wechsel vom Arbeits- zum Wohnort hilft beim Feierabendfühlen. Das Konzept des hybriden Arbeitens, das Wechselspiel aus Heim- und Büroarbeit, reizt mich sehr.

Zurück zum Wir

Genauso wie zu Hause möchte ich mich im Office wohlfühlen. Ich habe das Glück, dort mit maximal vier Personen in einem Raum zu sitzen. Das darf gern auch zukünftig so bleiben. Das Desk Sharing verbreitet sich zwar in vielen Unternehmen. Ich brauche es aber nicht. Ich mag meinen Platz, bei dem Tisch und Stuhl nach meinen Wünschen eingestellt sind. An dem meine eigene abstruse Vorstellung von Ordnung vorherrscht, die außer mir wohl niemand versteht. Wo meistens die gleichen Kolleg:innen neben mir sitzen. Ein Ort des kreativen Zusammenseins. An dem wir Arbeit gemeinsam erleben.

Mein Büro der Zukunft muss Möglichkeiten zur Entspannung bieten. Keine tristen Schreibtischreihen, die schon beim Anblick Eintönigkeit vermitteln. Mit einem schattigen Platz für die Mittagspause oder einer Sitzecke für den Schnack mit Kolleg:innen. Durch die Zeit im Homeoffice realisierte ich, wie wichtig dieser emotionale Ausgleich ist. Zusätzlich lernte ich, wie sehr Privatsphäre meinen Arbeitsalltag bereichern kann. Die brauche ich auch im Büro der Zukunft. Rückzugsorte, an denen ich ungestört telefonieren oder einfach mal abschalten kann.

Glücklicherweise erfüllt mir mein aktueller Büroarbeitsplatz viele dieser Wünsche bereits. Wenn das so bleibt, wird das Büro für mich auch in fünf Jahren noch ein fester Teil meines Arbeitsalltags sein.

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